Angeln am Rursee

Simmerath

Inhalte teilen:

Die Stille genießen, die Angelrute ins Wasser halten, die Natur auf sich wirken lassen und einen kapitalen Fisch vom Haken nehmen - diese Zutaten machen die Faszination des Angelns aus.

Rund um Rur- und Obersee kann an ca. 50 Kilometer Uferzone geangelt werden. Hecht, Zander, Karpfen und Barsch sind nur einige Fischarten, die die hiesige Unterwasserwelt zu bieten hat. Alles was man braucht, ist ein Angelschein, eine Genehmigung, Ausrüstung und die richtigen Köder.
Übrigens: Es gibt einen barrierefreien Angelsteg am Eiserbachsee, der sich inmitten des Rurseezentrums befindet. Der Steg entspricht den Kriterien des Handicap-Angelverbandes Deutschland e. V.. Ein Behindertenparkplatz befindet sich direkt vor dem Eingangstor zur Angelwiese und ein barrierefreies WC im Nationalpark-Tor Rurberg.

Die Angelgenehmigung für den Rursee ist u.a. im Nationalpark-Tor Rurberg, Seeufer 3, 52152 Simmerath-Rurberg und im Nationalpark-Infopunkt Einruhr, Franz-Becker-Straße 2, 52152 Simmerath-Einruhr erhältlich. Zum Erwerb der Angelgenehmigung ist ein gültiger Fischereischein vorzulegen.
Kein Fischereischein vorhanden? Dieser kann gegen Vorlage über den Nachweis der Prüfung beim zuständigen Ordnungsamt der Gemeinde Simmerath beantragt werden. Hierzu wird ein Passbild benötigt. Eine Gebühr ist zu entrichten.

Die Bestimmungen zum Angeln am Rursee entnehmen Sie bitte der Homepage des Fischerei-Pächtergemeinschaft Rursee e.V..

mehr lesen

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Angeln am Rursee ganzjährig möglich.

Ort

Simmerath

Kontakt

Fischerei-Pächtergemeinschaft Rursee e.V.
Kammerbruchstraße 14
52152 Simmerath
Telefon: (0049) 2473-6182
Fax: (0049) 2473-689392

zur WebsiteE-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Rursee-Touristik GmbH

Unmittelbar am Rande des Großschutzgebietes gelegen ist das Nationalpark-Tor bestens geeignet für Ausflüge in die Natur, sowohl zu Fuß, mit dem Fahrrad als auch per Schiff. Die Ausstellung mit dem Thema „Lebensadern der Natur“ macht die Lebensräume Fließ- und Stillgewässer unter anderem aus der Flug-Perspektive eines Milans erlebbar. Flusskrebs, Perlmuschel und Biber zeigen die Bedeutung des Nationalparks Eifel für Mensch und Natur. Während Tierspuren durch die Natur- und Kulturgeschichte der Eifel führen, können gleich nebenan per Knopfdruck Informationen mit modernster Technik auf einen dreidimensionales Gelände-Relief projiziert werden. Ein eigens für das Tor produzierter Film macht Appetit, das Nationalparkgelände zu erkunden. Die Nationalparkverwaltung bietet jeden Samstag ab 11:00 Uhr eine kostenfreie 3-4stündige interessante Rangertour an, die vom Nationalparktor aus startet. Darüber hinaus können Gruppen nach Vereinbarung exklusive geführte Touren mit ausgebildeten Nationalpark-WaldführerInnen (zertifizierte Natur- und LandschaftsführerInnen) gegen eine Aufwandentschädigung von 15,00 € pro Stunde buchen (Tel.: 02444-951071). Weitere Infos: 02473-93770 oder www.rursee.de