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dine schrieb am 17.01.2012 21:11 Uhr:
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| Ich habe manchmal das gefühl,das weideland nicht ordnungsgemäss verteilt wird.! Entweder hat ein und derselbe immer alles,bekommt sogar noch dazu,und andere bekommen jahrelang nichts,obwohl sie mehr wie ein bauer bieten würden!Bauern zahlen in der Regel wenig Pacht.Aber pferdebesitzer müssen das fünffache bezahlen.Einfach spitze nee |
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Isam Shammas schrieb am 22.12.2011 00:39 Uhr:
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Sehr geehrte Damen und Herren.
Ich bin Isam Shammas,aus Jordanien. Ich bin Arzt und ich ha
be eine Stelle in der Eifelklinik.
Ich suche ein möbliertes Zimmer mit (ohne) Familie zu lieben.
Könnten Sie bitte mir dafür hilfen, um ein Zimmer zu finden.
Mit freundlichen Grüßen
Isam Shammas |
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Alfred Lehmann schrieb am 02.10.2011 14:32 Uhr:
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ab 01-10-2011 waren wir für eine Nacht Gast im Genießer Wirtshaus in Rurberg. Dieser Besuch war ein sehr großer Fehler und hat uns ein paar schöne Urlaubstage verdorben. Neben falschen Preiszusagen, schlechter Zimmerausstattung, fast herausfallenden Badezimmerfenstern wurden wir als Gäste im Speiselokal völllig ignoriert. Wobei sich Speiselokal auf die Terrasse bezieht, denn im inneren der Gaststätte bekamen wir trotz einer Zusage und freien Tischen keinen Platz zum Essen. Aber mit Jacken geht es ja :-).
Verschiedene kleinere und größere Mängel könnte ich noch aufzählen, aber das lassen wir jetzt. Wenn man einen großen Bogen um dieses "Hotel" macht, dann könnte die Gegend um den Rursee doch vielleicht auch schön sein.
Mit freundlichen Grüßen Alfred Lehmann |
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Ervens schrieb am 27.07.2011 21:41 Uhr:
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Sehr geehrte Damen und Herren,
erfreulicherweise hat Simmerath sehr schöne Radwege, welche aber leider des öfteren zugeparkt werden.
Da ich fast täglich mit meinem Rad unterwegs bin, muß ich mich jedesmal darüber ärgern. Außerdem trägt es nicht zur Sicherheit bei, wenn ich vom Radweg auf die Straße wechseln muß.
Wo bleibt da die Kontrolle?
Was nutzen die vielen Verkehrsschilder, wenn sie nicht beachtet und kontroliert werden.
Mit freundlichen Gruß E. Ervens |
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Gabriele Iffland-Richter schrieb am 18.07.2011 11:12 Uhr:
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Liebe Simmerather,
ich bin gebeten worden, Sie im Namen von Dave Hefner aus New Mexico, USA, zu grüßen, dessen Vorfahren (Braun und Stollenwerck) aus Simmerath stammen. Bei seinem Besuch in Simmerath fand er bedingt durch den 2. Weltkrieg kaum Historisches vor. Hat jemand von Ihnen noch Fotos aus der Zeit vor 1945 oder solche von historischen Gebäuden? Wenn ja, würde er sich sehr über einige freuen. Ich stelle dann gern den Kontakt zu ihm her.
Ein entfernter Verwandter war Georg Jansen * 1898. Er soll 25 Jahre lang Bürgermeister in Simmerath gewesen sein.
Wer kann über diesen Herrn etwas mitteilen?
Im Namen von Dave bedanke ich mich für jeden Hinweis.
Freundliche Grüße nach Simmerath
Gaby Iffland-Richter
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Roland Dimke schrieb am 19.05.2011 13:21 Uhr:
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| Hallo zusammen, wir starten demnächst die wohl zwei verrücktesten Ideen, die jemals Camper für Camper hatten. Bitte informiert Euch doch darüber unter www.be-camper.eu. Wir können jede helfende Hand gebrauchen. Lieben Dank und Gruß Roland Dimke, be camper |
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Breuer schrieb am 04.01.2011 15:39 Uhr:
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Betreff: Bekanntmachung „Probleme beim Winterdienst“
Dem mag ich im Allgemeinen schon recht zustimmen! Ich muss mich nicht angesprochen fühlen, jedoch stelle ich fest, dass man sich auf „Verkehrssicherheit“ und der „der Allgemeinheit“ beruft. Doch es ist sich die Frage zu stellen, in wie weit man sich doch selber erst einmal an der eigenen Nase packen könnte.
Bsp.‘s:
(1)
Ecke Robert-Koch-Straße und Humboldt-Straße. Seit Jahren sieht es in der winterlichen Zeit dort gleich aus. Welches Sonderrecht haben die dort zuständigen, dass dort die Bürgersteige nicht geräumt werden. Oft betrifft es sogar beide Straßenseiten. Wo wird hier auf die Sicherheit des schwächsten(!) Verkehrsteilnehmers, des Fußgängers, geachtet? Das Problem der Befreiung der Bürgersteige hat dort nichts mit enormen Schneemassen zu tun. Von Anfang an, selbst, als noch nicht so viel Schnee gefallen war, wurde dort kein Handschlag getan. Und jetzt, wo sich das Wetter wieder beruhigt hat, sieht es dort kein bisschen anders aus. Hauptsache die großen Parkplätze sind allesamt geräumt, der Rest scheint wohl den zuständigen egal zu sein. (Davon abgesehen die Schneemengen auf den Parkplätzen, die beseitigt werden, sind doch viel geringer als die, die noch immer auf den Bürgersteigen dort liegen, dann sollte deren Beseitigung doch auch möglich sein!). Die vorigen Jahre sah dies dort überhaupt nicht anders aus. Wann wird sich dort endlich etwas tun, damit Fußgänger nicht dazu genötigt sind selbst bei Dunkelheit über eine vielbefahrene Straße laufen zu müssen? -> Ordnungsamt
(2)
Verhältnisse in den Wohnstraßen:
Diese waren während und nach der Zeit des Schneechaos teilweise so eng, dass gerade noch ein normales Auto auf der Fahrbahn Platz hatte. Es hätte nur einmal der Fall eintreten müssen, dass dort ein Rettungswagen hätte durch fahren müssen. Das hätte zu einigen erheblichen Problemen bei dafür Verantwortlichen führen können. In der ganzen Zeit hätte wenigstens einmal eine Schneefräse hier Einsatz finden können, um die Fahrbahn wieder etwas passierbarer machen zu können. Inzwischen hat die Fahrbahnbreite endlich wieder ein erträgliches Maß gefunden, ist jedoch noch suboptimal. Darüber hinaus hat die Räumung in gewissen Wohnstraßen beispielsweise Heldter Weg, In der Mahr, Quadfliegstraße, Heustraße, Schw.-Maria-Alb.-Straße usw. sehr zu wünschen übrig gelassen, was nicht erst seit diesem Jahr der Fall ist. Wie kann es sein, dass dort jetzt immer noch eine cm-dicke Eis- und Schneeschicht die gesamte Fahrbahn bedeckt. An einem Mangel an Streugut kann dies nicht liegen, da die Schneedecke bereits seitdem es das erste Mal anfing zu schneien dort liegt. Und dieses Problem hat keineswegs was mit Anwohnern zu tun, die ihren Schnee auf die Straße schütten.
(3)
Sobald man als Autofahrer die Gemeinde Simmerath verlässt und z.B. auf den Straßen Monschaus fährt, kam man sich sehr oft in den letzte Wochen gleichsam wie auf einer Luxusfahrbahn vor. So massiv war der Unterschied bei den Straßenverhältnissen. Es ist schon erstaunlich wie abrupt sich die Qualität in der Schneeräumung auf wenigen Metern ändern kann. Wenn andere das so hinbekommen, warum nicht auch hier?
Kleiner Denkanstoß. Ich hoffe sehr, dass sich in diesen Punkten in Zukunft etwas ändert! |
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Werner Baum, Simmerath schrieb am 06.12.2010 19:28 Uhr:
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Eifler Nachrichten:
Simmerath.
Das Simmerath-«S» auf einem Ansteckpin an der Bluse und am Revers soll das gemeinsame «Erkennungszeichen» der Bürger aus der Gemeinde Simmerath sein.
( ... )
So sei in der Verwaltung die Idee aufgekommen, Ansteckpins als «tragbares Zeichen der Verbundenheit mit der Gemeinde anfertigen» zu lassen. Die Verwaltung legte nun dem Haupt-und Finanzausschuss mehrere Entwürfe in unterschiedlichen Größen vor.
Nach kurzer Debatte wurde dann entschieden: Die Anstecknadel dürfe nicht zu groß sein (nicht größer als 19 Millimeter), kleine Nadeln würden eher getragen als größere, ist CDU-Sprecher Bruno Löhrer überzeugt. Über dem Simmerath-«S» soll das Wort Simmerath stehen.
Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns plädierte für eine preisgünstige Nadel, denn er möchte, «dass möglichst viele Bürger der Gemeinde den Ansteckpin auch tragen».
________________________
Lieber Hr. Hermanns!
Lokal-PATRIOTISMUS in allen Ehren...aber erinnert diese freiwillige Stigmatisierung,
mit Verlaub,
nicht auch an eine andere Zeit, die des "Dritten Reichs"???
Ist es nicht nur politisch falsch, sondern auch irgendwie armselig:
verpaßt sich jetzt jede Gemeinde IHREN Ansteckpinn mit Buchstabe?!
Einen etwas lächerlichen Charakter hat das schon.
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Harry Ehrke schrieb am 19.08.2010 18:13 Uhr:
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Mit einer Gruppe von 44 Personen wollten wir einen Tagesausflug zum Rursee machen. Laut Programm mit einem gemeinsamen Mittagessen, einer Schiffstour ab Schwammenauel - unterbrochen zum Kaffeetrinken in Rurberg - und Rückfahrt mit dem Schiff. Unser Bemühungen, das Mittagessen in einem Restaurant direkt am See einzunehmen mißlang. Das Angebot und die Bedingungen entsprachen nicht unseren Vorstellungen (unflexibel).
Erst eine Anfrage in Hergarten, bei der Familie Rick, "Hotel Ritterstuben" war erfolgreich. 16 verschiedene Gerichte, die endgültige Bestellung auf der Anreise (gegen 10:00), und doch das Auftragen der Speisen gegen 12:00 Uhr. Hierfür ein dickes Lob. Auch der Service und die Freundlichkeit sehr gut. Unser aller Urteil "äußerst Empfehlenswert"
Ein Café in Rurberg hat am Tag vor der Fahrt abgesagt - ein Mißverständnis! Auch das Hotel Paulushof konnte uns nicht mehr unterbringen, hat sich aber erfolgreich um eine Ausweichmöglichkeit bemüht. Inzwischen hatten wir jedoch schon in Woffelsbach das Café Harth reserviert und haben es nicht bereuen müssen. Wir wurden sehr herzlich aufgenommen und bedient. Der Weg vom Anleger hinauf zum Café hat sich gelohnt. Wieder waren alle Gäste zufrieden. Und die Rückfahrt mit dem Schiff bei herrlichem Sonnenschein hat die ganze Sache abgerundet.
Für uns alle war das ein schöner Tag in der Eifel.
Mein Fazit als Organisator, nie mehr direkt am Turistenzentrum die Gastronomie in Anspruch nehmen, lieber etwas abseits.
Harry Ehrke |
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Lehrschwimmbecken Lammersdorf
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Schwimmzeiten für die Öffentlichkeit
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Campingplätze der Gemeinde am Rursee
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Nähere Informationen
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Aktuelle Bodenrichtwerte
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Nachstehend sind die aktuellen Bodenrichtwerte für die Gemeinde Simmerath abrufbar.
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Mietwerttabelle
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Nachstehend ist die aktuelle Mietwerttabelle für die Gemeinde Simmerath abrufbar.
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Streitschlichtung durch Schiedspersonen
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Vorgerichtliche Streitschlichtung durch den Einsatz von ehrenamtlich arbeitenden Schiedsmännern und Schiedsfrauen
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Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes
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Die Pläne zu den einzelnen Ortsteilen können hier eingesehen werden.
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Bauberatung der StädteRegion Aachen
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Die Sprechstunde des Amtes für Bauordnung der StädteRegion Aachen im Rathaus Simmerath findet regelmäßig dienstags, in der Zeit von 14.00 bis 15.30 Uhr, 1. Etage, Zimmer 110, statt.
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Pendler-Information
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Information über Pendlergemeinschaften
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