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 W.Griess schrieb am 15.12.2009 21:20 Uhr:
Eifelnachrichten
Nationalpark-Ranger F. hat mit seiner Kritik am Förderverein Nationalpark,vollkommen recht.Das ist ein "Abholzungs-Verein"
In Erkensruhr dem Tal der Kreis & Kettensägen ist jetzt nach wochenlangem sägen,der komplette linksseitige Waldhang kahl geschlagen worden.Der Wald sieht jetzt zum kotzen aus.Es wird mehr,als eine Generation dauern,bis dass dieses Desaster behoben sein wird.Das Landwirtschaftsministerium NRW sollte sich explicid um den Nationalpark kümmern.

Nationalpark-Ranger F. schrieb am 24.11.2009 17:33 Uhr:
Eifeler Nachtrichten:

Förderverein Nationalpark wünscht mehr Mut zur Wildnis

Die inhaltlichen Ziele stellte Uwe Schröder,
Leiter des Arbeitskreises Ökologie und Regionalentwicklung, näher vor:
«Als übergeordnetes Leitprinzip ist vor allem darauf zu achten,
dass sich die Natur möglichst ungestört selbst entwickeln kann.
So müssen zum Beispiel mehr großflächige Kernzonen mit Ruheräumen ohne jegliche Nutzung eingerichtet werden und das Management auf möglichst kleine Flächen beschränkt bleiben,»
Der so genannte Prozessschutz, also das Prinzip «Natur Natur sein lassen», müsse im Nationalpark «Vorrang vor allen Nutzungen haben.»

- - -

Nun,
davon kann man allerdings NICHTS sehen,
eher das Gegenteil ist der Fall:
Überall Baumaßnahmen, das Zubetonieren der Wege und Aussichtspunkten (Hirschley wird völlig zubetoniert und asphaltiert!),
Baumfällungen und Lärm, wo immer man hinguckt,
-Fichte und Kiefer soll ja jetzt ÜBERALL weg,
weil irgendjemand beschlossen hat,
der Eifelwald bestünde nur aus Buche und Eiche.

Folge:

Überall Fäll-und Räumarbeiten, Wegesperrungen,
Lärm und Chaos und KEIN Wild und Tier mehr zu sehen.
Stattdessen SCHILDER überall und soweit das Auge blickt,
Müll und Chaos.


"Natur Natur SEIN lassen"
sieht anders aus!
Hier regiert nur noch Kommerz und UNverstand,
und sonst nichts.

Zum Übelwerden.

Camping Oelgeklaus Woffelsbach schrieb am 23.11.2009 19:58 Uhr:
Der Planungsausschuß d. Gemeinde Simmerath
beschließt:

"Einig war man sich im Ausschuss auch, dass nur der nördliche Teil des von der Gemeinde in Woffelsbach erworbenen Campingplatzes als Parkplatz ausgewiesen werden soll. Der südliche Bereich wird als gemischte Baufläche ausgewiesen, nachdem er zunächst als Wohnbaufläche dargestellt war. "

Seit dem Sommer sind die dort seit Generationen ansässigen "Camper" ihre Häuschen am abreißen,
mit viel Trauer, Ärger, Wut und teilweise unter Tränen.

Jetzt wird NUR "ein Teil der Fläsche als Parkplatz genutzt".
Wo ohnehin kein Parkplatz genutzt wird!

Es ist einfach widerlich,
mit ansehen zu müssen, wie die Gemeinde mit Menschen umgeht,
die Woffelsbach seit mehr als 50 Jahren die Treue halten!

Schämt ihr euch nicht?!

 W.Griess schrieb am 30.10.2009 00:28 Uhr:
Liebe Besucher von Erkensruhr!
Willkommen im Tal der Kreis & Kettensägen.Jetzt könnt ihr Alle live verfolgen,wie der Naturwald in Erkensruhr "abgeholzt" wird,wie der gewachsene Wald mit dümmlicher Ignoranz vernichtet wird und Holz teilweise kostenlos an Ur- Einwohner abgegeben wird.Das nennt man dann "National-Park-Pflege".
Ich denke diese Nachricht wird wieder unter die Zensur der Gemeinde Simmerath kommen und gelöscht werden.
Gruss
Familie Griess-Erkensruhr

 Bernd & Elvira Hill schrieb am 17.10.2009 11:03 Uhr:
Warum im Sommer ins Ausland? Warum im Winter in die
Alpen? Wir haben einen schönen Dauercampingplatz in
Rurberg, also alles vorhanden, Wasser, Hügel und wunderbare
Erholung und das praktisch vor der Haustüre. Was will man
mehr.!

Grüße aus Gevelsberg

Wanderfreund schrieb am 14.10.2009 18:54 Uhr:
KOMMERZ kontra Naturschutz?!!

Im Nationalpark Eifel tut sich Erstaunliches:

Er wird so langsam aber sicher zugeteert und asphaltiert
("Hirschley")
und mit einen völlig sinnentleerten Schilderwald bestückt.
Dazu ist das Geld da.

Abfallkörbe an den Wanderwegen/Ruhebänken hat man immer noch nicht geschafft aufzustellen,
und der "Eifelsteig" verkommt zum Dreckssteig.

Überall wird der Nationalpark beworben, auf jeder Touristikmesse finden sich Stände zum Thema.
Die NATUR dort wird gerühmt....

Nun,
lange wird es sie nicht mehr geben und der werte Tourist sollte sich tunlichst beeilen!

Hier wird der Begriff "Natur", "Naturliebe" und "Naturschutz" schon lange nicht mehr verstanden...
HIER geht es NUR und ausschließlich um KOMMERZ,
- Kommerz KONTRA Natur.

Weiter so,
ihr kriegt noch alles kaputt.


Josef Mertens schrieb am 19.08.2009 14:26 Uhr:
Wenn es meinem Vorschreiber (2 drunter) an RURSEEFEST,
welches nur EINMAL im Jahr stattfindet zu laut ist und 2h zu spät,
ja vielleicht mag er ja an dem EINEN Tag im Jahr besser ZUHAUSE bleiben...und ALLEN ANDEREN nicht seinen Friedhof aufdrängen!

Woffelsbach ist ansonsten 364 Tage im Jahr still und idyllisch,
und alle Einwohner und Gäste freuen sich auf dieses Fest EINMAL IM JAHR.

Man muß auch jönnen können,
Hr. "Dr." Jentgens

Ansonsten empfehlen wir: den Friedhof.
Peinlich, sowas.

 s. franz schrieb am 21.07.2009 13:46 Uhr:
rursee in flammen 2009 - wir waren enttäuscht, die musik in rurberg war zu laut und nicht besonders ausgewählt, hier ist verbesserungsbedarf, es kamen wirklich viele nette leute aus ganz europa, da hätte sowohl an darbietungen als auch an standauswahl einiges mehr im programm sein müssen, wir und viele bekannte kommen jedenfalls nicht mehr, da es eine ganz problematische veranstaltung war!!!!!

 Uwe Schönemann schrieb am 18.07.2009 22:37 Uhr:
Seit zwei Jahren nutze ich nun mit Familie, Freunden und Bekannten den Woffelsbacher Campingplatz und habe dort liebe nette Menschen kennen gelernt unter den Festcampern und auch den Wochenendzeltern. Schön ist vor allem der direkte Zugang zum See, der einzige Campingplatz, der es mir ermöglicht, Ohne Rumfahrerei (ökologisch ja sinnvoll) mein Boot zu Wasser zu lassen und die Natur des Sees und der Umgebung zu genießen. Und nun soll der Platz weitestgehend weg? Zugunsten einen Jugendhotels oder ähnlichem?? Ich bin entsetzt. Ein Parkplatz und ein Jugendhaus statt Ruhe und Seezugang für Familien und Natur.... Schockierend.

Ich hoffe doch, das diese Pläne ad acta gelegt werden zum Wohle der Besucher und der lieben ruhigen Camper und der Natur in der Bucht! Gemeindeverwaltung Wacht auf! Wenn es um Geld geht, bringen Festcamper und Wochenendcamper mehr Einnahmen als die Jugendhütten und en Parkplatz!


H.Braun schrieb am 17.07.2009 18:00 Uhr:
da muss ich meiner vorgängerin recht geben!
schade dass der "Orts- und Verkehrsverein Rurberg-Woffelsbach e.V." es nicht schafft einen geregelten sonder shuttle service zu organisieren (falls doch, ist es jedenfalls nicht offiziel in erfahrung zu bringen)!
es sind wohl nur die aachener gäste erwünscht... die bekommen wenigstens eine routenplanung auf der RiF-Homepage.
vielleicht im nächsten jahr. dann würde auch der eifeler wieder gerne und stressfrei zum rursee kommen...

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